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Sehr schnell bekam der A.C.C in Zusammenarbeit mit staatlichen Stellen den ersten konfizierten Bonobo und konzentrierte seine Anstrengungen auf die Erhaltung der Bonbobos, dieser Art, die nur im Kongo vorkommt und hier akut von Ausrottung bedroht ist.

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Vom Dezember 1994 an richtete die A.A.C seine Aktivitäten auf die Schaffung eines Refugiums, einer Zufluchtstätte für Bonobos in Kinshasa aus, mit folgenden Zielsetzungen:
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Von Anfang an gab es eine starke Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Umwelt bei der Erfassung und Konfiszierung der Bonobowaisen in der Stadt. Mit seinen 20 Bonobokindern beherbergt das Refugium die größte Gruppe gefangener Bonobos auf der Erde.
Neben der Rettung der Bonobowaisen in den Straßen der Stadt ist die Hauptzielsetzung des A.B.C der Schutz der Bonobos in ihrem natürlichen Lebensraum durch die Erziehung der jungen Generation.
Das Refugium arbeitet jedoch auch daran die Auswilderung der Bonobos vorzubereiten, indem es genetisch diversifizierte Gruppen erwachsener Bonobos in Semi-Freiheit bildet, die langfristig bei entsprechender Möglichkeit in ihren natürlichen Lebensraum zurückkehren können.
Die Assoziation arbeiten mit Spezialisten internationalem Renommees wie Karl Ammann und Jeff Dupain zusammen, um die Forstgesellschaften zu überwachen und den Verkehr von "bush-meat" anzuprangern, der oft von den Angestellten dieser Gesellschaften betrieben wird.Dank dieser Aktionen haben sich Forstgesellschaften, wie Danzer/Siforco verpflichtet, den Hand mit Jagdfleisch über ihre Infrastruktur (Straßen, Busse, Lastwagen und Schiffe dieser Gesellschaften) zu unterbinden...
Wir arbeiten an einem Ausbildungsprogramm für Naturschutzranger, die zukünftig die Forstgesellschaften überwachen sollen.
Für die Bevölkerung vor Ort arbeiten wir an Substitutionszuchten für Jagdfleisch.
Die Assoziation unternimmt Lobbyarbeit für den Schutz des primären Regenwaldes am Äquator bei Regierungen und Verwaltungen aller Ebenen wie bei der nationalen und internationalen Presse, um den Schutz des Biotops der Bonobos zu erreichen. Sie dient weiter als Kontaktstelle für Wissenschaftler.
Im Februar 2002, mit Bezug unseres Lola ya Bonobo änderten wir den Namen der Vereinigung, der zufünftig Assoziation der Freunde der Bonobos im Kongo lautet.